Fleetshield wurde beauftragt, Lokomotiven von der Corporate Identity des Leasingunternehmens European Loc Lease auf die von NS (Niederländische Eisenbahnen) umzustellen. Fleetshield führte die Beklebung der Lokomotiven in der Locomotive Workshop Rotterdam (LWR) durch. LWR-Direktor Olaf Kuijper war beeindruckt. Nicht nur von der Qualität der geleisteten Arbeit, sondern auch von der Art und Weise, wie Fleetshield innerhalb der Kette agierte.
Entlastung für fünf Parteien
Fünf Parteien aus dem Eisenbahnsektor arbeiteten zusammen, um die Vectron-Lokomotiven in NS-Lackierung zu liefern: der Kunde NS, das Leasingunternehmen ELL, der Lokomotivbauer Siemens, die Werkstatt LWR (50 % im Besitz von Siemens) und der Spezialist für den Schutz von Eisenbahnausrüstung Fleetshield. Fleetshield koordinierte den Beklebungsprozess und entlastete so die anderen Parteien.
Lokomotivbeklebung innerhalb einer Woche
Zum Ablauf sagt Olaf: „Nachdem wir die Lokomotiven gewaschen hatten, kümmerte sich Fleetshield um die Entfernung der alten Folie und die Anbringung der neuen Folie. Bei jeder Lokomotive dauerte dies oft nur eine Woche. Am Ende dieses Prozesses führten wir die Wartung durch, sodass NS frisch beklebte Lokomotiven erhielt, die mindestens weitere 30.000 Kilometer fahren konnten.“ Laut Olaf war es eine angenehme Zusammenarbeit. „Man merkt Fleetshields Engagement. Sie wissen, dass sie nur ein Glied in einer langen Kette sind.“
Aufräumen nach der Arbeitszeit
Ein gutes Beispiel für dieses Engagement ist laut Olaf die Art und Weise, wie die Fleetshield-Crew einen Tag nach der Arbeitszeit aufräumte. “Sie wussten, wie wichtig es war, die Arbeit rechtzeitig zu beenden. Schließlich konnten wir sonst nicht mit der Wartung fortfahren. Das könnte dazu führen, dass ein Zug einen Tag zu spät fährt. Das wollen wir nicht.“ Nach einer kurzen Atempause fuhr er fort: “Für uns ist es auch schön, wenn wir Lokomotiven pünktlich ausliefern können. Dadurch bestätigen wir unseren Ruf als zuverlässige, kompetente Werkstatt.“