Hans Rat über die Zukunft des Eisenbahnsektors
„Angesichts des zunehmenden Drucks auf den Betrieb wird ein Unternehmen wie Fleetshield, das Ihnen die Last abnimmt, immer wichtiger.“
Hans Rat, ehemaliger Generalsekretär des Internationalen Verbands für öffentliches Verkehrswesen (UITP), ist ein bekannter Name im öffentlichen Verkehrswesen. Ein Sektor, der dank COVID turbulente Jahre hinter sich hat. Die Budgets stehen aufgrund der Überlastung der Gleise unter Druck. Dennoch sieht Hans Rat eine rosige Zukunft für den öffentlichen Verkehr. Vor allem mit der Hilfe von Partnern, die einem die Sorgen abnehmen, wie Fleetshield.
Wachstum des öffentlichen Verkehrs
„Angesichts all der Probleme, mit denen wir konfrontiert sind – Energieknappheit, Klimawandel, Staus auf den Straßen und in den Städten – kann der öffentliche Verkehr nur wieder wachsen“, behauptet er. “Vor allem jetzt, da sich das selbstfahrende Auto nicht als Lösung für Verkehrsstaus erweist und immer mehr autofreie Stadtviertel entstehen. In Zukunft werden die Menschen wieder mehr und mehr öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Ganz einfach, weil es keine andere Möglichkeit gibt.“
Druck auf den Betrieb
Dennoch muss sich der Bahnsektor mit wichtigen Fragen auseinandersetzen. Hans: „Die immer intensivere Nutzung der Infrastruktur setzt den Betrieb der Verkehrsunternehmen unter Druck. Immer mehr Züge müssen die vorhandene Infrastruktur nutzen. Es gibt bereits Strecken, auf denen alle 10 Minuten ein Intercity-Zug vorbeifährt.“ Nach einer Pause fährt er fort: „Aufgrund dieses Drucks auf den Betrieb muss die Zugwartung in kürzester Zeit durchgeführt werden. Und das am besten so, dass die Fahrgäste nicht gestört werden.“
„Als ich Jeroen van Son von Fleetshield traf, eröffnete sich mir eine ganz neue Welt.“
Schutz von Schienenfahrzeugen
Fleetshield weiß das und ist mit den Prozessen bei Transportunternehmen und Schienenfahrzeugherstellern vertraut. Auf der Grundlage dieses Wissens helfen Experten dabei, Züge, Straßenbahnen und U-Bahnen bestmöglich und effizient vor Graffiti, Kratzern und Ätzungen zu schützen. Fleetshield optimiert auch die Wartungsprozesse, um Ausfallzeiten auf ein Minimum zu beschränken. Fleetshield kann auch die kostengünstigste Lösung für den Schutz von Schienenfahrzeugen auf der Grundlage der Gesamtbetriebskosten berechnen. Genau diese Art von Lösung wird sie entlasten und der Bahnsektor könnte sie gut gebrauchen, sagt Hans Rat: „Schließlich wird es immer wichtiger, das Beste aus den Budgets herauszuholen.“
Vorteile der Zugverkleidung
Fleetshield machte Hans mit den unübertroffenen Möglichkeiten vertraut, die Folien zum Schutz von Schienenfahrzeugen bieten. „Als ich Jeroen van Son von Fleetshield traf, eröffnete sich mir eine völlig neue Welt. Normalerweise besprühen Bahnunternehmen Schienenfahrzeuge während der Wartung mit Farbe. Das funktioniert gut, wenn man Standardfarben auf großen Flächen ohne zu viele Details verwendet. Aber was ist, wenn Sie mit verschiedenen Farben arbeiten oder komplexe Muster aufbringen möchten? Mit Farbe ist das unmöglich, aber nicht mit Folie. Sie kann mit jedem gewünschten Aufdruck versehen werden. In großen oder kleinen Auflagen. Das bietet einen weiteren Vorteil.
„Durch die Umhüllung von Zügen, Straßenbahnen oder U-Bahnen werden Schienenfahrzeuge zu einem Kommunikationsmittel.“
Thematisierung von Zügen, Straßenbahnen und U-Bahnen
Hans erklärt, dass Fleetshield bereits zahlreichen Betreibern dabei geholfen hat, bei verschiedenen Gelegenheiten Eindruck zu machen. Bei besonderen Veranstaltungen hat der Schutzspezialist beispielsweise Betreibern dabei geholfen, einen normalen Zug in einen thematischen Zug zu verwandeln, wie etwa in einen Zug mit den Motiven von Tim und Struppi, der Tour de France, der Olympischen Spiele oder sogar einen speziellen JP-Gaultier-Thalys. „Durch die Verkleidung von Zügen, Straßenbahnen oder U-Bahnen verwandelt Fleetshield Schienenfahrzeuge in ein visuelles Kommunikationsmittel“, sagt Hans. „Dadurch können Schienenfahrzeuge auch zur Bereitstellung von Fahrgastinformationen genutzt werden. Zum Beispiel, um die Menschen zu ermutigen, weiter den Bahnsteig hinaufzugehen oder an einer bestimmten Stelle einzusteigen. Dies ist eine Möglichkeit, die meiner Meinung nach noch viel zu wenig genutzt wird.“