Albert, Experte für den Schutz von Schienenfahrzeugen,
kam erstmals während seiner Tätigkeit bei der NS mit Fleetshield in Kontakt. Zunächst als Arbeitsplaner, später als Schienenfahrzeugmanager. Zu dieser Zeit war er beeindruckt von Fleetshields Fachwissen im Bereich des Schutzes von Schienenfahrzeugen. „Damals wurden Folien verwendet, um Züge vor Graffiti, Ätzungen und Kratzern zu schützen. Und tatsächlich sind alle Projekte, die ich mit Fleetshield durchgeführt habe, gut verlaufen. Es ist gut, dass sie die Optionen im Voraus klar erläutern. So kann man eine fundierte Entscheidung treffen.“
Renovierung und Umgestaltung von Zügen
Neben der Renovierung von Zügen mit Folie wollte NS manchmal auch Folie verwenden, um Zügen vorübergehend ein neues Aussehen zu verleihen. „Der Olympiazug ist ein gutes Beispiel dafür“, erinnert sich Albert. „Vor allem, weil das Endprodukt wirklich auffällig war. Es war toll zu sehen, wie Fleetshield es geschafft hat, einen so besonderen Zug zu gestalten. Gleichzeitig war während der Vorbereitungsarbeiten und der eigentlichen Ausführung alles perfekt organisiert. Das hat die Zusammenarbeit ebenfalls angenehm gemacht.“
Frühzeitiges Sparring
Das Start-up steckt noch in den Kinderschuhen, aber Ace4Rail möchte sich bald mit Fleetshield zusammensetzen. „Wir schätzen den Austausch mit diesem Folienexperten sehr, insbesondere in dieser frühen Phase. Ihr Wissen über Schutzfolien und die Konservierung von Schienenmaterialien – sowohl innen als auch außen – ist für uns sehr wertvoll. Fleetshield kann beispielsweise wie kein anderer Ideen zu den Innen- und Außenspezifikationen von Zügen beisteuern. Ich gehe davon aus, dass uns dies die unvermeidlichen Kosten erspart und uns praktische Probleme erspart, wenn es umgesetzt wird“, bemerkt Albert.