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Ace4Rail über die Folierung von Zügen.

Wenn wir wollen, dass die Menschen häufiger mit dem Zug fahren, müssen wir dafür sorgen, dass zur richtigen Zeit und am richtigen Ort ein Zug zur Verfügung steht. Eine Lösung besteht darin, in Europa Platz für mehr Züge zu schaffen. Und vorzugsweise für Schienenfahrzeuge, an die die Verkehrsunternehmen nicht 30 Jahre lang gebunden sind. Aus diesem Grund möchte das Start-up-Unternehmen Ace4Rail Personenzüge zur Vermietung anbieten. Sie sehen in der Folie die Lösung, um Schienenfahrzeuge schnell mit dem gewünschten Erscheinungsbild auszustatten.

Neues Leasing-Konzept

„Ace4Rail möchte zunächst die Vermietung von Personenzügen erleichtern. Zum Beispiel für neue Betreiber im Eisenbahnsektor oder für bestehende Unternehmen, die Wachstumspläne haben und zusätzliches rollendes Material benötigen. Ich glaube an das Konzept“, sagt Albert Koch, der Ende 2022 zum Start-up kam. Zuvor hatte er verschiedene operative und strategische Positionen im Eisenbahnsektor inne, unter anderem bei den Nederlandse Spoorwegen (NS), dem niederländischen Eisenbahnnetz.

Flexibel einsetzbares Material

Über einen gemeinsamen Bekannten kam Albert schließlich zu Ace4Rail in die Schweiz. „Ich denke, das ist genau das, was der Bahnsektor braucht. Unsere Idee ist es, Materialien so zu gestalten, dass sie für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden können. Für kürzere und längere Strecken. National und international. Wir werden Schienenfahrzeuge von Grund auf neu bauen lassen. Die Waggons werden bald mit einer Geschwindigkeit von bis zu 230 km/h fahren können.“

 

Neuer Hausstil in Zügen

Die Beratung und professionelle Anleitung von Fleetshield kann für Ace4Rail in Zukunft definitiv nützlich sein. Albert erklärt: „In vielen Fällen benötigt ein Zug, der im Laufe der Zeit von Kunde A an Kunde B weitergegeben wird, einen neuen Hausstil. Sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich. Folie ist dafür perfekt geeignet. Schließlich ist es viel einfacher, den Hausstil mit Folie zu ändern, als den gesamten Zug neu zu lackieren. Außerdem ist dies eine nachhaltigere und wirtschaftlichere Lösung. Und die Folie lässt sich nach einer Weile leicht entfernen, ohne Spuren auf der Schutzschicht zu hinterlassen.“

Albert, Experte für den Schutz von Schienenfahrzeugen,

kam erstmals während seiner Tätigkeit bei der NS mit Fleetshield in Kontakt. Zunächst als Arbeitsplaner, später als Schienenfahrzeugmanager. Zu dieser Zeit war er beeindruckt von Fleetshields Fachwissen im Bereich des Schutzes von Schienenfahrzeugen. „Damals wurden Folien verwendet, um Züge vor Graffiti, Ätzungen und Kratzern zu schützen. Und tatsächlich sind alle Projekte, die ich mit Fleetshield durchgeführt habe, gut verlaufen. Es ist gut, dass sie die Optionen im Voraus klar erläutern. So kann man eine fundierte Entscheidung treffen.“

Renovierung und Umgestaltung von Zügen

Neben der Renovierung von Zügen mit Folie wollte NS manchmal auch Folie verwenden, um Zügen vorübergehend ein neues Aussehen zu verleihen. „Der Olympiazug ist ein gutes Beispiel dafür“, erinnert sich Albert. „Vor allem, weil das Endprodukt wirklich auffällig war. Es war toll zu sehen, wie Fleetshield es geschafft hat, einen so besonderen Zug zu gestalten. Gleichzeitig war während der Vorbereitungsarbeiten und der eigentlichen Ausführung alles perfekt organisiert. Das hat die Zusammenarbeit ebenfalls angenehm gemacht.“

Frühzeitiges Sparring

Das Start-up steckt noch in den Kinderschuhen, aber Ace4Rail möchte sich bald mit Fleetshield zusammensetzen. „Wir schätzen den Austausch mit diesem Folienexperten sehr, insbesondere in dieser frühen Phase. Ihr Wissen über Schutzfolien und die Konservierung von Schienenmaterialien – sowohl innen als auch außen – ist für uns sehr wertvoll. Fleetshield kann beispielsweise wie kein anderer Ideen zu den Innen- und Außenspezifikationen von Zügen beisteuern. Ich gehe davon aus, dass uns dies die unvermeidlichen Kosten erspart und uns praktische Probleme erspart, wenn es umgesetzt wird“, bemerkt Albert.

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